Ferienwohnung in Canet-en-Roussillon

Ein kleines Refugium in perfekter Umgebung
Idyllisch direkt im Hafen von Canet gelegen, bietet das Feriendomizil entspannte Ruhe und dennoch viel Angebot drumherum: In nur zwei Minuten in Flipflops am Aquarium von Canet vorbei, erreicht man mit den schönsten Strandabschnitt der Côte Radieuse. Dort kann man die drei Kilometer lange, autofreie Strandpromenade einfach entlangflanieren, oder doch gleich im seichten Mittelmeer baden.

Hafen, Strand und Promenade
Dieser Ort verbindet einiges: echtes südfranzösisches Sommerurlaubsflair mit tollen Stränden, einer wunderschönen Strandpromenade zum abendlichen Flanieren, viel Kultur im Umfeld sowie noch etwas, was zumindest für mich nicht ganz unwichtig ist – ein perfekter Startpunkt für Fahrradtouren.
Drei Richtungen, drei Charaktere
Starten wir mit dem Wichtigsten, den Möglichkeiten zum Radfahren: Nach Norden ist es recht flach. Bei moderatem Wind kann man Richtung Salses-le-Château schnell gut Strecke machen, und bei der Umrundung des Étang de Leucate hat man Kiter und Surfer immer im Blick.
Nach Westen, ins Landesinnere, wird es schnell wellig – hier beginnen die Corbières. Schnell verlässt man hier über ruhige kleine Nebenstrassen den Trubel der Küste und kann sich bis hin zum Abbaye de Fontfroide oder gar bis nach Carcassonne austoben
Nach Süden kommt man schnell ins Schwitzen: Die Albères, also die östlichsten Pyrenäenausläufer, erreicht man schon nach wenigen Kilometern. Der Anstieg zum Balcon du Madeloc bietet neben tollen Blicken auf das Mittelmeer. Steigungen von bis zu 17 % – da kann man perfekt für Alpe d’Huez trainieren.

Auf dem Wasser
Da die Wohnung liegt direkt im Hafen liegt, kann sich morgens entweder selbst ein Boot ausleihen oder mit einem großen Katamaran von Navivoile einen Tagesausflug nach Collioure machen, ohne sich ins Auto setzen zu müssen. Frühmorgens kann man auch die Fänge der lokalen Fischer direkt hinter dem Gebäude bewundern oder sich gleich eine Dorade für das Mittagessen besorgen.
Kultur ringsum
Katalonien und der Roussillon sind sehr geschichtsträchtig und reich an interessanten Museen. Perpignan hat neben dem Palais des Rois de Majorque eine nette Innenstadt zu bieten. Céret verfügt neben einem wunderschönen Stadtkern über ein formidables Museum für moderne Kunst. Und auch Figueres mit seinem Dalí-Museum sowie Banyuls mit dem Musée Aristide Maillol sind gut erreichbar.
Wie begann das alles?
In den 1980er Jahren machten sich meine Eltern auf die Suche nach einem kleinen zweiten Zuhause.
Meiner Mutter ist gebürtig aus La Réunion und auch sonst im milden Nantes aufgewachsen. Der Liebe wegen zog sie nach Deutschland zu meinem Vater nach Tübingen. Dort jedoch waren ihr die dunklen Jahreszeiten eindeutig zu kalt und nass. Sie postulierte das jährlich wiederkehrende Ultimatum, wonach es jetzt wirklich der letzte Winter hier in Deutschland wäre. Da dieses Ultimatum aber bis zum heutigen Tage nie umgesetzt wurde, sollte es zumindest ein zweites Zuhause geben in milderen Klimazonen.
Ziel war, einen Ort zu finden, der im Frühjahr und Herbst auch noch ein angenehmes Klima bietet um den Sommer etwas zu verlängern. Zusätzlich dazu sollten die Kinder einen schönen Strand für den Badeurlaub vor der Haustüre vorfinden können, und die Region sollte auch noch kulturell etwas bieten. Keine ganz einfache Aufgabe, aber dafür nahmen sie sich einen Sommer lang Zeit und bereisten die Mittelmeerküste Frankreichs, um irgendwann das geeignete Plätzchen zu finden.
Von der Côte d’Azur startend bewegten sie sich immer weiter nach Westen, kamen an Montpellier und Cap d’Agde vorbei, und quasi kurz vor dem Ende Frankreichs, also kurz vor der Grenze nach Spanien, wurden sie dann doch noch fündig. Im Roussillon, dem französischen Teil Kataloniens, entdeckten sie Canet-Plage. Ein klassischer Ferienort und eine soeben fertiggestellte kleine Ferienwohnung im Hafenviertel – genau das, was ihren Vorstellungen entsprach.



Mehr zur Wohnung selbst findest du unter Die Wohnung, freie Zeiträume im Kalender.